Willkommen bei kultur.macht.geschichte
Der 5. Kulturpolitische Bundeskongress hat erfolgreich stattgefunden. Die Kulturpolitische Gesellschaft und die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) als Veranstalter und das Kulturwissenschaftliche Institut Essen (KWI) als Kooperationspartner danken allen TeilnehmerInnen für die rege Diskussion und anregende Beiträge.
Auf dieser Seite finden Sie ausgewählte Beiträge, die hier zum Kongress veröffentlicht wurden. Dazu das Kongressprogramm und Informationen zu den ReferentInnen. Die Dokumentation zum Kongress erscheint Anfang 2010 und kann bei der Kulturpolitischen Gesellschaft bestellt werden.
Dokumentation - ausgewählte Beiträge
Das Theater war klassisch leer
Auch in der Kulturpolitik gibt es viele Mythen, meint Bernd Wagner. Zum Beispiel, was die Geschichte des deutschen Stadttheatersystems betrifft. weiterlesen![Internal link [Internal]](fileadmin/templates/images/link_int.gif)
Geschichte braucht Zukunft
Eine positive Bilanz des Fünften Kulturpolitischer Bundeskongresses zieht Norbert Sievers und blickt schon ins Jahr 2011: Nach dem Kongress ist vor dem Kongress. weiterlesen![Internal link [Internal]](fileadmin/templates/images/link_int.gif)
Die Zukunft der Erinnerung ist digital
Die digitalen Medien prägen zunehmend unser Verständnis der Vergangenheit und begründen neue Formen von Geschichtsvermittlung und Opfergedenken, meint Erik Meyer. weiterlesen![Internal link [Internal]](fileadmin/templates/images/link_int.gif)
Altes Interesse an Geschichte
Auch wenn heute das Interesse am Historischem groß ist: Geschichtsvereine gibt es seit über 100 Jahren, zumindest in Bayern. weiterlesen![Internal link [Internal]](fileadmin/templates/images/link_int.gif)
Das etwas andere Erinnern
Freie Archive, die die Geschichte der neuen sozialen Bewegungen dokumentieren, sind als Orte des kulturellen Gedächtnisses unverzichtbar, schreiben Jürgen Bacia und Cornelia Wenzel weiterlesen![Internal link [Internal]](fileadmin/templates/images/link_int.gif)
Bildgedächtnis und Bürgerkriege – Eine Skizze
Das Beschweigen von Schuld, Kollaboration und Mitläufertum stand am Anfang der Mythenbildung zur Bewältigung des Zweiten Weltkriegs, resümiert Monika Flacke. weiterlesen![Internal link [Internal]](fileadmin/templates/images/link_int.gif)
Das Bild ist Teil der Internet-Datenbank „Sammlung des Sonderauftrages Linz“. Darin präsentiert das Deutsche Historische Museum (DHM) alle verfügbaren Informationen zu insgesamt 4732 Bildern, Skulpturen, Möbeln, Porzellanen und Tapisserien, die zwischen 1939 und 1945 im Auftrag Adolf Hitlers in ganz Europa zusammengeraubt und -gekauft wurden. Die eigens zu diesem Zweck gegründete Organisation „Sonderauftrag Linz“ sollte den Grundstock für ein im österreichischen Linz geplantes großes „Führermuseum“ schaffen. 1943 erklärten die Alliierten alle Kunstbeschaffungen und –käufe des NS-Staates für nichtig, nach Kriegsende wurden die Kunstwerke teilweise an die jeweiligen Herkunftsländer zurückgegeben. In der „Washingtoner Erklärung“ von 1998 verpflichteten sich öffentliche Einrichtungen in 44 Ländern, u.a. auch aus Deutschland, ihre Kunstbestände auf ihre „Nazi-Vergangenheit“ zu überprüfen. Die Datenbank zur „Sammlung Linz“ dient dieser Arbeit. Mehr hier
Kiek mol – den Stadtteil erkunden
In Hamburg beschäftigen sich 15 Geschichtswerkstätten und Stadtteilarchive mit Geschichte und Zukunft ihrer Stadt, berichtet Margret Markert. weiterlesen![Internal link [Internal]](fileadmin/templates/images/link_int.gif)
Kultur erfahren
Der Kultur- und Städtetourismus wird als „dynamischer und wachsender Markt“ eingeschätzt. Drei Viertel seiner Attraktionen wurden erst in den letzten 30 Jahren entdeckt. weiterlesen![Internal link [Internal]](fileadmin/templates/images/link_int.gif)
Gedenkort Gestapoknast
Werner Jung über das NS-Dokumentationszentrum Köln als Ort des Gedenkens, Lernens und Forschens. Auch die Beschäftigung mit Neonazis gehört zum Programm der größten lokalen NS-Gedenkstätte bundesweit. weiterlesen![Internal link [Internal]](fileadmin/templates/images/link_int.gif)
Erinnerungen an die verschwundene Gegenwart
Vor fast zwei Jahrzehnten gab der Kunstpädagoge Wolfgang Zacharias ein Buch mit dem Titel „Zeitphänomen Musealisierung“ heraus. Seither ist die Zahl der Museen weiter gewachsen. Nachgefragt ... weiterlesen![Internal link [Internal]](fileadmin/templates/images/link_int.gif)










